Am gestrigen Abend dachten wir uns, für könnten einmal in den Tiefensumpf gehen. Heroisch, denn den normalen kannten wir ja schon.
Gesagt getan, schon waren wir drin.
Der erste Eindruck war sehr vielversprechend, die ersten beiden Gegner, die fliegenden Rochen, waren schnell erledigt. Bei der nächsten Gruppe, gerieten wir allerdings schon etwas unter Druck, denn wir hatten nur eine Möglichkeit die Sumpfelementare aus dem Kampf zu nehmen. Die Eisfalle von Missie. Nach einem Anlauf welcher uns mit seiner Wucht ein wenig überraschte, bekamen wir jedoch auch diese in den Griff und so setzten wir unseren Weg zu Hungarfen fort. Unterwegs befand sich Achanjiati im Paradies, soviele Kräuter und Bluthibiski wie er sammeln konnte.

Dort angekommen und von den beiden Sumpflords "befreit", fing das Grübeln an, wie wir ihn am Besten angehen. Denn unser Tank Hotcow hatte ihn noch nie gesehen, auch nicht im normalen Modus. Doch wagemütig versuchten wir es. Und, bis auf das wir von den überall auftretenden Pilzen immer wieder verjagt wurden. Doch er war uns nicht gewachsen so das er den Weg freigeben musste.

Der weitere Weg war nun wesentlich angenehmer, da wir mit meiner Verwandlung und der Kopfnuss des Schurken uns die Kämpfe sehr einfach halten konnten. So gelangten wir auch recht schnell zu Ghaz'an. Auch hier war unsere Überraschung gross, denn wir konnten ihn (sie, es ?) fast ohne Probleme besiegen. Lediglich unser Schurke fiel mitten im Kampf von der Plattform und kaum war er wieder oben auch schon tot. Ghaz'an scheint keine Schurken zu mögen.

Hochmotiviert gingen wir weiter, was für uns nun etwas schwieriger wurde, da viele der Gegner gegen unsere Versuche sie aus dem Kampf zu nehmen immun waren. Aber mit der entsprechenden Taktik fanden wir uns denn vor Musel’ek und seinem Bären Klaue wieder. Dies war ein sehr schmerzhaftes Erlebnis. Wir nutzten drei Anläufe bei denen wir jedoch jedesmal scheiterten. Da unserer Schurke anmeldete das er nur noch wenig Zeit habe, entschlossen wir uns dazu, ersteinmal Schattenmutter anzugehen.

Eine große Überraschung erlebten wir dann bei Schattenmutter. Völlig ohne Probleme gab sie den Weg frei. Sie war sogar so nett mich direkt vor sich in die Luft zu erheben, was mir ein noch besseres Schußfeld für meine Zauber gab. Sehr schön. Umso größer wurden unsere Augen als wir sahen was sie bei sich trug. Da war für fast jeden etwas dabei. Aber besonders für mich.

Am gestrigen Abend dachten wir uns, für könnten einmal in den Tiefensumpf gehen. Heroisch, denn den normalen kannten wir ja schon.
Gesagt getan, schon waren wir drin.
Der erste Eindruck war sehr vielversprechend, die ersten beiden Gegner, die fliegenden Rochen, waren schnell erledigt. Bei der nächsten Gruppe, gerieten wir allerdings schon etwas unter Druck, denn wir hatten nur eine Möglichkeit die Sumpfelementare aus dem Kampf zu nehmen. Die Eisfalle von Missie. Nach einem Anlauf welcher uns mit seiner Wucht ein wenig überraschte, bekamen wir jedoch auch diese in den Griff und so setzten wir unseren Weg zu Hungarfen fort. Unterwegs befand sich Achanjiati im Paradies, soviele Kräuter und Bluthibiski wie er sammeln konnte.

Dort angekommen und von den beiden Sumpflords "befreit", fing das Grübeln an, wie wir ihn am Besten angehen. Denn unser Tank Hotcow hatte ihn noch nie gesehen, auch nicht im normalen Modus. Doch wagemütig versuchten wir es. Und, bis auf das wir von den überall auftretenden Pilzen immer wieder verjagt wurden. Doch er war uns nicht gewachsen so das er den Weg freigeben musste.

Der weitere Weg war nun wesentlich angenehmer, da wir mit meiner Verwandlung und der Kopfnuss des Schurken uns die Kämpfe sehr einfach halten konnten. So gelangten wir auch recht schnell zu Ghaz'an. Auch hier war unsere Überraschung gross, denn wir konnten ihn (sie, es ?) fast ohne Probleme besiegen. Lediglich unser Schurke fiel mitten im Kampf von der Plattform und kaum war er wieder oben auch schon tot. Ghaz'an scheint keine Schurken zu mögen.

Hochmotiviert gingen wir weiter, was für uns nun etwas schwieriger wurde, da viele der Gegner gegen unsere Versuche sie aus dem Kampf zu nehmen immun waren. Aber mit der entsprechenden Taktik fanden wir uns denn vor Musel’ek und seinem Bären Klaue wieder. Dies war ein sehr schmerzhaftes Erlebnis. Wir nutzten drei Anläufe bei denen wir jedoch jedesmal scheiterten. Da unserer Schurke anmeldete das er nur noch wenig Zeit habe, entschlossen wir uns dazu, ersteinmal Schattenmutter anzugehen.

Eine große Überraschung erlebten wir dann bei Schattenmutter. Völlig ohne Probleme gab sie den Weg frei. Sie war sogar so nett mich direkt vor sich in die Luft zu erheben, was mir ein noch besseres Schußfeld für meine Zauber gab. Sehr schön. Umso größer wurden unsere Augen als wir sahen was sie bei sich trug. Da war für fast jeden etwas dabei. Aber besonders für mich.